
Männergesundheit in Hamm
Mit zunehmendem Alter verändert sich der männliche Körper. Beschwerden beim Wasserlassen, eine nachlassende Erektionsfähigkeit oder sexuelle Lust sowie hormonelle Veränderungen sind häufig – trotzdem sprechen viele Männer nur ungern darüber. Dabei lassen sich die Ursachen meist gut abklären und häufig gezielt behandeln.
Männergesundheit
Prostata, Sexualität und Hormone.
Als Ihre Urologen in Hamm beraten wir Sie offen und diskret zu allen Fragen rund um Prostata, Sexualfunktion und hormonelle Gesundheit des Mannes.
Benignes Prostatasyndrom (BPS)
Gutartige Prostatavergrößerung: wenn die Prostata wächst.
Die Prostata nimmt bei vielen Männern mit zunehmendem Alter an Größe zu. Dadurch können Beschwerden beim Wasserlassen entstehen. Typisch sind ein schwächerer Harnstrahl, häufiges oder plötzliches Wasserlassen, nächtlicher Harndrang, Nachträufeln oder das Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können.
Eine gutartige Prostatavergrößerung ist nicht gleichbedeutend mit Prostatakrebs. Da hinter den Beschwerden jedoch unterschiedliche Ursachen stecken können, ist eine urologische Abklärung sinnvoll.
Je nach Situation gehören hierzu beispielsweise die Untersuchung der Prostata, eine Urinuntersuchung, die Bestimmung des PSA-Wertes sowie Ultraschalluntersuchungen von Nieren, Blase und Prostata einschließlich einer Restharnbestimmung. Bei Bedarf kann zusätzlich eine Blasenspiegelung durchgeführt werden.
Für die Behandlung stehen verschiedene medikamentöse und operative Möglichkeiten zur Verfügung. Welche Therapie sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam anhand Ihrer Beschwerden und Untersuchungsbefunde.

Wie stark sind Ihre Beschwerden beim Wasserlassen? Mit dem international etablierten Prostata-Symptomen-Score (IPSS) ordnen Sie Ihre Beschwerden in sieben Fragen selbst ein – sofortiges Ergebnis, anonym, ohne Datenspeicherung.
Erektile Dysfunktion
Erektionsstörungen: häufig – und gut behandelbar.
Erektionsstörungen sind häufig und können Männer in jedem Lebensalter betreffen. Von einer erektilen Dysfunktion (ED) spricht man, wenn über einen längeren Zeitraum keine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erreicht oder aufrechterhalten werden kann.
Die Ursachen sind vielfältig. Neben Stress und psychischen Belastungen können beispielsweise Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, hormonelle Veränderungen oder bestimmte Medikamente eine Rolle spielen.
Eine offene ärztliche Abklärung lohnt sich: Erektionsstörungen lassen sich heute in vielen Fällen sehr gut behandeln. Häufig können bereits gut verträgliche Medikamente die Erektionsfähigkeit deutlich verbessern.


Hormonelle Störungen des Mannes
Testosteron und Wohlbefinden.
Hormone beeinflussen Sexualität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Eine besondere Rolle spielt dabei das männliche Sexualhormon Testosteron.
Ein Testosteronmangel kann sich unter anderem durch nachlassende sexuelle Lust, Erektionsstörungen, Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit oder einen Verlust von Muskelkraft bemerkbar machen. Da diese Beschwerden auch andere Ursachen haben können, ist eine sorgfältige Diagnostik wichtig.
Bei entsprechendem Verdacht bestimmen wir den Testosteronspiegel und gegebenenfalls weitere Hormone im Blut. Wird ein relevanter Hormonmangel bestätigt, besprechen wir gemeinsam, ob eine Behandlung sinnvoll ist. Eine mögliche Testosterontherapie erfolgt dabei immer unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle.

Sprechen Sie uns an
Alltägliche Themen – für uns ganz selbstverständlich.
Beschwerden beim Wasserlassen, Veränderungen der Sexualität oder hormonelle Probleme sind für uns alltägliche urologische Themen. Oft können bereits eine gezielte Diagnostik und einfache Maßnahmen die Beschwerden deutlich verbessern und zu mehr Lebensqualität beitragen.
